60 Stunden, 45 Schüler, zwei Lehrer, viele Erwartungen:

Wie ist das Essen? Wie sind die Zimmer? Was werden wir machen? Werde ich meine Mitschüler neu „entdecken“? Unbekanntes erfahren? – Ein kleines Abenteuer.

Zahnbürste, Kopfhörer, Handy eingepackt - nichts vergessen? Am Bus nach bekannten Gesichtern gesucht.

Der erste Eindruck der Jugendburg Gemen: altes Gemäuer; ob die Zimmer wohl genauso sind? Nein, sehr modern und großzügig. Die Teamer begrüßen uns – sehr sympathischer Eindruck. Dann geht es los: Vorstellungsrunde, Kennenlernspiele, erste neue Kontakte knüpfen, neue interessante Schüler und Schülerinnen kennenlernen. Wir sind uns mit Respekt begegnet. Besonders spannend waren die Kooperationsübungen, die uns als Gruppe noch mehr gestärkt haben.

Viel Zeit zu reden und zu lachen – wenig Zeit zum Schlafen; und gutes Essen!

Schön wars!

Danke an alle Mitschülerinnen und Mitschüler, Herrn Roling und Herrn Schröder und die Teamer!

Um mit Kurt Valentin zu sprechen:

„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“